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Aufhören anzufangen

Aufhören anzufangen oder anfangen aufzuhören.

Wenn ich dich fragen würde: „Was liegt dir besser – Neues starten oder Bekanntes stoppen?“

  • Beim Projekt A bin ich auf Kurs …
  • Projekt B interessiert mich auch …
  • Für das Projekt C habe ich aktuell weniger Energie ..

Das Leben gestalten macht mir Spass. Lesen und Gedanken verdichten, ein Konzentrat verinnerlichen, leben … so fühle ich mich wohl.

Da habe ich mich kürzlich gefragt: „Will ich stets Neues erkunden? Gäbe es eine Alternative – wenn ja, welche?“

Ich stecke deshalb in einem Dilemma. Ich meine, in mehreren Herausforderungen.

Ja, deren Möglichkeiten und resultierende Projekte A, B, C… das Alphabet hat zahlreiche Buchstaben … 

„Was will ich erreichen?“ Hilfreich und zieldienlich sind Gegenüberstellungen wie

  • Ich wähle A
  • ich wähle B
  • ich wähle A und B
  • ich wähle keines von beide.

Diese Gedanken habe ich unter dem Begriff Tetralemma abgespeichert.

Ich wähle bewusst: Pedal drücken und noch mehr erreichen wollen oder bremsen und mir mehr Zeit für mich selbst erlauben.

„Was erreiche ich dabei?“ Für mich geht es in Richtung Klarheit und das Steuer bewusst und achtsam in den Händen halten. .. Jetzt bin ich in Schreibfluss … Schreibflow geraten und die Worte, Gedanken … fliesen in die Tasten.

„Wohin geht diese Gedankenreise?“

Noch bewusster Ja oder Nein sagen und damit meine Lebens-Zeit wertschätzen für das Wesentliche, für das mir Wichtige.

Ich sehe mich so: Ich sage lieber Ja und ein bestimmtes Nein fordert mich mehr. 

Gelesen: Ein klares NEIN kann auch ein Schlüssel sein für ein erfülltes Leben. Wo finde ich diesen Schlüssel? Ist ein Schlüssel gar nicht notwendig, denn die Tür zu meinem Innern ist bereit ein wenig geöffnet …?

Ein prima stimmiges Gefühl, das mein Projekt MoMoMuMa nährt.

Wie geht es weiter? Die Story persönlicher Gedanken ende ich vorerst mit einem … Ausblick … Wie haben mich unsere Grosskinder geprägt? Davon mehr … nächste Woche. 

Ich wünsche Dir eine gelingende Zeit mit gewinnbringenden Überraschungen – nicht ausschliesslich monetär … auch nicht zu verachten.

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