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Den Dingen auf den Grund gehen

Könntest Du Dir vorstellen, dass Du eines Morgens nicht aufstehen möchtest?

Welche Gedanken könnten Dir dabei im Kopfe kreisen. Ich rate einmal …
 
 
Warum 1 Ich bin noch müde.
Warum 2 Ich bin spät ins Bett gegangen.
Warum 3 Ich habe noch und noch eine interessantere Sendung gesucht.
Warum 4 Ich bin vor dem Fernseher eingenickt.
Warum 5 Es ist mir nichts Besseres eingefallen oder ich habe mich gelangweilt.
 
Warum 5 ist mit grosser Wahrscheinlichkeit der Schlüssel-Grund, die Wurzel-Antwort.
Also war es nicht die Müdigkeit, die ich an erster Stelle als Grund aufgeschrieben habe, sondern eher Langeweile. .
Wie genau könnte ich diesem Umstand anders begegnen oder was macht mir mehr Spass, als das geschilderte Vorgehen?
 
Selten ist der erstgenannte Grund der Kern des Problems. Wenn ich einen Versuch wage und mich – einfach so – frage: 

„Warum tue ich, was ich in diesem Moment tue?“
>>>>> Paul schreibt in diesem Moment seinen Muntermacher >>>
 
Warum 1 Es ist wiederum Wochenende.
Warum 2 Schreiben macht mir Spass.
Warum 3 Ich möchte meine Freunde an meinen Gedanken teilhaben lassen.
Warum 4 Ich freue mich auf Rückmeldungen.
Warum 5 Ich fühle mich prima. Mein Bedürfnis beizutragen kann ich damit erfüllen.
 
Oder andres herum:
 
„Warum liest Du diesen Muntermacher?“
 
Warum 1.
Warum 2..
Warum 3 …  Fragen zur Entscheidung
 
* Was wird passieren, wenn ich es tue?
* Was wird nicht passieren, wenn ich es tue?
* Was wird passieren, wenn ich es nicht tue?
* Was wird nicht passieren, wenn ich es nicht tue?
 
 
„Hast Du heute schon gelacht, gesummt, gelobt, … ?“

„Ein glückliches Leben ist immer erfolgreich.
Ein erfolgreiches Leben ist nicht immer glücklich.“

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