HEUTE beginnen … ?

Mit allen unseren Sinnen – was wir sehen, fühlen, schmecken, riechen und hören – ist vielseitig, abwechslungsreich und … es geschieht jederzeit und überall.

Auf der einen Seite wissen wir das und doch verlieren wir uns oft in Gedanken und verpassen diesen Fundus. Und wenn wir nun als Erwachsene bedenken, so ist unsere Zeit in der Regel getacktet mit regelmässig sich wiederholenden Tätigkeiten. Dazu gehören wohl auch Gedanken oder sogar Sorgen an die Zukunft oder die Vergangenheit.
Ich empfehle einen direkter Weg, mir des gegenwärtigen Momentes bewusst zu werden – auch wenn es ausschliesslich für ein paar Sekunden der Fall sein könnte.
Alles ist gut!

Ein erste, langsam aufgebaute Gewohnheit, die mich dabei unterstützt:

#1: Ich bin ganz gewahr, beim Hinsetzen oder beim Aufstehen

Gehe ich zum Pult, zum Esstisch, zum Lesestuhl, Liegestuhl … so beobacht ich mich aufmerksam, wie ich mich nun gerade hinsetze.

„Wie fühlt sich dies an?“ Dem schenke ich für 3 – 5 Sekunden meine Aufmerksamkeit.

Auch beim Aufstehen kann ich diesen Prozess bewusst beobachten.
Es ist naheliegen, dass dieses „Projekt“ Gewöhnungszeit erfordert – trotzdem – jedesmal, wenn ich dies bewusst tue, wird es immer mehr zu (m)einer Lebenseinstellung, die mir mehrere achtsame Augenblicke im Verlaufe des Tages ermöglicht.

Dazu kommt auch noch der kräftigende Effekt, wenn ich diese Herausforderung im Zeitlupentempo – z. B. Sekundenrhythmus mache: 1, 2, 3, 4, 5 hinsetzen und SEIN – SITZEND, einen Moment inne halten und mich fragen: 
 
„Wie fühlt sich dies an?“
 
oder 5, 4, 3, 2, 1 aufstehen, mich bewegen, meinem Ziel entgegen….und mich fragen: 
 
“Wie geht es mir in diesem Moment?”

Primen – mir vorstellen, wie genau ich das tun werde – könnte zu einer neuen Gewohnheit für zahlreiche glückliche Inne-Halten-Momente in der vor mir liegenden Woche führen.

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Mit allen unseren Sinnen – was wir sehen, fühlen, schmecken, riechen und hören – ist vielseitig, abwechslungsreich und … es geschieht jederzeit und überall.

Auf der einen Seite wissen wir das und doch verlieren wir uns oft in Gedanken und verpassen diesen Fundus. Und wenn wir nun als Erwachsene bedenken, so ist unsere Zeit in der Regel getacktet mit regelmässig sich wiederholenden Tätigkeiten. Dazu gehören wohl auch Gedanken oder sogar Sorgen an die Zukunft oder die Vergangenheit.
Ich empfehle einen direkter Weg, mir des gegenwärtigen Momentes bewusst zu werden – auch wenn es ausschliesslich für ein paar Sekunden der Fall sein könnte.
Alles ist gut!

Ein erste, langsam aufgebaute Gewohnheit, die mich dabei unterstützt:

#1: Ich bin ganz gewahr, beim Hinsetzen oder beim Aufstehen

Gehe ich zum Pult, zum Esstisch, zum Lesestuhl, Liegestuhl … so beobacht ich mich aufmerksam, wie ich mich nun gerade hinsetze.

„Wie fühlt sich dies an?“ Dem schenke ich für 3 – 5 Sekunden meine Aufmerksamkeit.

Auch beim Aufstehen kann ich diesen Prozess bewusst beobachten.
Es ist naheliegen, dass dieses „Projekt“ Gewöhnungszeit erfordert – trotzdem – jedesmal, wenn ich dies bewusst tue, wird es immer mehr zu (m)einer Lebenseinstellung, die mir mehrere achtsame Augenblicke im Verlaufe des Tages ermöglicht.

Dazu kommt auch noch der kräftigende Effekt, wenn ich diese Herausforderung im Zeitlupentempo – z. B. Sekundenrhythmus mache: 1, 2, 3, 4, 5 hinsetzen und SEIN – SITZEND, einen Moment inne halten und mich fragen: 
 
„Wie fühlt sich dies an?“
 
oder 5, 4, 3, 2, 1 aufstehen, mich bewegen, meinem Ziel entgegen….und mich fragen: 
 
“Wie geht es mir in diesem Moment?”

Primen – mir vorstellen, wie genau ich das tun werde – könnte zu einer neuen Gewohnheit für zahlreiche glückliche Inne-Halten-Momente in der vor mir liegenden Woche führen.
 

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