Gewinnen ist wie …

… Siegen über sich selbst
 
In jedem Wettbewerb gibt es Gewinner und auch Verlierer. Die Ausgangslage und die persönliche Einstellung definiert, was ich selbst unter Gewinnen oder Verlieren verstehe. Alleine die Teilnahme an einem Wettbewerb kann bereits ein erster Schritt sein, in Richtung Sieg über mich selbst. Unterscheiden möchte ich freiwillige oder verordnete Teilnahme, also unterschiedliche Voraussetzungen.
 
Das triggert bei mir Gedanken zum eigenen Leben und ich starte mit den Siegen, den Erfolgen über mich selbst. 
Erfolge, die mich stolz machen, weil ich selbst aktiv dazu beigetragen habe. Ich selbst bestimme, ob es meinen frei gewählten Prinzipien entspricht. Klarer werden, wer ich bin und was ich will, steht für mich weit oben auf der Liste.
 
Jedes Team-Mitglied trägt auf eigene persönliche Art und Weise zum Gelingen, zum Sieg bei. Zentrale Kompetenz des Coaches ist es, seinem Team im Prozess die Einstellung zum Siegen oder Verlieren bewusster zu machen.
 
Bequemlichkeit im Alter ist eine Herausforderung, die ich mit meiner Tiny-Habits-Strategie bestens bewältige. Gerne erläutere ich dir, in der Annahme dass es dich interessiert, das TH Konzept genauer.
 
Verlieren geht manchmal auch mit Verlust einher. Ich habe die Wahl, wie ich damit umgehen will. Erkenntnisse und Schicksalsereignisse stehen für mich im direkten Zusammenhang. Möglicherweise sind altersbedingte Einschränkungen auch ein „Wettkampf“, das Beste daraus zu machen. 
 
Persönliche Erlebnisse haben mein Interesse an den Stoikern geweckt. Tägliche Lektüre gehört für mich dazu wie Essen und Trinken. 
 
Leben besteht nicht ausschliesslich aus Siegen und Verlusten. Herausforderungen, humorvoll, entschlossen und mit einer positiven Perspektive anzugehen, lohnt sich für mich jederzeit.
 
Gewohnheiten entstehen durch alltägliche wiederholende Tätigkeiten. Sind diese fest verankert, dass ich diese nicht mehr missen möchte, so werden sie zu Werkzeugen, die auch in fordernden Zeiten helfend und unterstützend wirken können. 
 
Anpacken, akzeptieren und vorwärts schauen. Ich mache das Beste daraus.
 
Ausserdem sind in der Natur, im Leben sowohl Gewinnen und Verlieren allzeit gegenwärtig. Stoiker stellen sich nicht ausschliesslich die Frage „Warum?“ “Wie kam es dazu?“ Stoiker werden aktiv und sagen sich: „Ja – was tue ich als nächstes… und ich tue es auf die mir denkbar beste Weise – und es geschieht so wie es kommt.“
 
Wo oder wann bist Du bereit, den nächsten Schritt im Wettbewerb SiegenVerlieren zu wagen?

 

Heute tue ich nichts und ich tue es mit ganzem Herzen und habe mit diesem Entscheid einen Sieg über mich selbst erschaffen.

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