Wie gewohnt oder besser werden?

Wenn ich etwas auf dieselbe Art und Weise immer wieder tue, denke ich nicht mehr daran, dass ich dies auch auf eine andere Art tun könnte.
 
Welche Strategie, die ich als Kind einmal gelernt habe, wende ich auch noch als Erwachsener an – ohne mir jemals Gedanken zu machen, ob ich diese Strategie auch erweitern oder anpassen könnte.
 
Sage ich leise Danke in einem Ton, der mich an meine Kindheit erinnert oder … lege ich
POWER in meine Stimme?
Pflege ich Augenkontakt mit strahlenden Augen?
Wie stimmt es für mich?
 
Ich kann mich in diesem Moment entschliessen, einen Aspekt meines Lebens intensiver zu gestalten: z.B. mich von der Kassiererin mit einem herzlichen Lächeln und einem Danke mit fröhlicher Stimme verabschieden.
 
Jede Begegnung gibt mir HEUTE die Chance, persönlicher zu agieren und ich empfinde dies besser als der gewohnte Abschluss eines Gesprächs.
 
Ich habe „meine Software“ in diesem Moment aufgerüstet – auf den neuesten Stand gebracht.
 
Dies bewirkt eine unmittelbare Veränderung und fühlt sich für mich natürlich an. 
 
Ich habe jederzeit zwei Möglichkeiten: 
Wie gewohnt weiterzufahren oder das Engagement der Mitmenschen bewusster zu anerkennen.
 
Weitergedacht … kleine Veränderungen wirken auf meine Kontakte, meine Freunde, … auf jeden Mitmenschen und auch auf mich selbst. 
 
Fazit:
Es macht für mich einen Unterschied, etwas wie gewohnt beizubehalten oder in diesem Projekt besser zu werden. 
Ich habe stets die Wahl, welchen Weg ich ab sofort pflege: den gewohnten normalen oder den noch besseren neuen, begeisternden.
Ab einem gewissen Lebensalter können wir unsere Gewohnheiten hinterfragen. 
 

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