Aber ich muss, oder

… ich erlaube mir, liebe Leserin, lieber Leser, das Wort „ABER“ aus meinem Wortschatz zu streichen. 
 
Das Wort „ABER“ ist öfters eine Rechtfertigung. Ohne dieses ABER braucht es keine weiteren Entschuldigungen.
 
„Ich hätte ja Erfolg gehabt, ABER…“, „Ich würde ja gerne meinen Job wechseln, ABER…“, ABER, ABER, ABER
 
Wir alle werden immer einen Grund finden, weshalb wir unsere Ziele nicht erreichen. Du kennst möglicherweise die sich selbsterfüllende Prophezeihung. Was ich auf gar keinen Fall will, das tritt mit grösster Wahrscheinlichkeit ein oder ist bereits real. 
Stehe ich für meine Worte ein, so glaube ich, was ich sage. Ebenfalls sage ich, was ich meine. Daher empfehle ich, anstelle des „ABER“ einen PUNKT (.)  zu setzen. 
Ich bin auf dem besten Weg – ohne wenn und … denn ich habe das ABER aus meinem Wortschatz gestrichen. PUNKT.
 
Wie gelingt es mir, auch das Wort MUSS sehr sparsam einzusetzen? 
Korrekt. Wir alle werden sterben – MÜSSEN – das ist eine Tatsache. 
Für andere Projekte jedoch kann ich meine eigenen Entscheidungen treffen.
Ich bin auf dem Weg herauszufinden, was ich wirklich will und verfolge meine Wünsche zielstrebig. Auf Dauer bleibt meine intrinsische Motivation auf einem hohen Niveau und ich entwickle das notwendige Durchhaltevermögen, werde erfolgreich – oder ich bin es schon?  
 
Wer liebt, was er tut, ist schließlich auch gut darin. 
Und wer gut ist, ist erfolgreich. 
 
So lautet zumindest die Theorie. Alles, was Du jetzt tun „“MUSST“, ist diese Theorie in die Praxis umzusetzen… „ABER“ natürlich nur, wenn Du das auch willst.
Ein Jahr hat ja 52 Wochen. 
 
Und stell dir vor, du würdest in jeder Woche ein bisschen Zeit auf das Lösen dieser Herausforderung verwenden…
Und eine der grössten Kräfte, so meine ich, ist die Dauerhaftigkeit.
 

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